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Freitag, 14. Oktober 2011
Casablanca-AG am 13.10.2011
In der Arbeitsgruppe haben sich 10 Casablanca-Anwender zusammen gefunden und mit der Systemsoftware BOGART beschäftigt.
Allgemeines zu BOGART Aktuelle Software-Version: Bogart 4.1f, Fehler bei Pause-Funktion, Update 4.1g ist angekündigt.
Neues Internet-Forum von MS sehr aktiv, Stichwortsuche nutzen. Zu Arabesk 5 gibt es viele Fehlermeldungen.
Registrierung für das neue Forum: siehe hier unter ‚Tipps’ vom 30.06.2011
HD-Backup Mit dem Zusatzprogramm HD-Backup lassen sich auf einer externen Festplatte (Empfehlung: 2 1/2", min. 500 GB) alle Projekte - mit allen Details - sichern. Danach kann man die Bogart-Software neu installieren, wobei die interne Festplatte neu eingerichtet (formatiert) wird und versteckte Probleme behoben werden. Selbstverständlich müssen auch die Zusatzprogramme neu aktiviert werden. Die Freischaltcodes sollten unbedingt vorher auf einem USB-Stick gespeichert werden: Einstellungen / Produkt installieren / USB-Symbol / Lizenzcodes / Export.
Casablanca Media Manager In den Casablanca-Geräten der S-Serie gibt es einen Media Manager mit Abspiel-, Import- Archiv- und Export-Funktionen.
Archive in den Projekten Innerhalb der Projekte erfolgt der Zugriff auf die Archive des Media Managers mit den Import-Funktionen von Filmarchiv, Musikarchiv und Fotoarchiv
Sehr wichtig! Das Filmarchiv bietet auch die Möglichkeit ein Storyboard direkt ins Filmarchiv des Media Managers zu exportieren (Qualität: extra hoch, MPEG-Konvertierung: aus)
Export von Filmen aus dem Media Manager auf externe Festplatte oder USB-Stick Media Manager / Archive / Filme: Film auswählen, DVD exportieren/DVD erstellen, Auswahl Medium/Ziel: USB/Firewire, Opt. Western Digital WD TV, Film in rechte Liste kopieren, Export starten, Festplatte bzw. USB-Stick auswählen, DVD Export starten
Achtung: gelöschte Archiv-Filme landen im Papierkorb, der extra gelöscht werden muss
Neu: ab BOGART 4 gibt es im Bearbeiten Menü zwei Export-Funktionen 1. Standbild aus Projekt exportieren Szenenablage / Funktion ‚Opt’ / Bild ins Archiv kopieren / mit ‚Position’ Bild-genaue Auswahl. Bild aus dem Fotoarchiv auf USB-Stick exportieren: DVD exportieren / DVD erstellen, USB-Stick auswählen / Foto in rechte Liste kopieren / DVD Export starten
2. Aktuelle Szene exportieren Szenenablage / Funktion ‚Opt’ / aktuelle Szenen exportieren / Zielmedium auswählen (DVD, externe Festplatte oder USB-Stick). Achtung! Es entsteht eine .avi-Datei
Vergleich von Bildqualitäten Zum Abschluss wurde ein HD-Film in vier verschiedenen Qualitätsstufen vorgeführt: - normale DVD - AVCHD-DVD in zwei Qualitätsstufen - auf USB-Stick direkt exportiert im Format .avi
Erkenntnis: die Unterschiede der Bildqualität sind gering!
Die Teilnehmer dankten dem Referenten für die Erläuterungen mit Applaus.
Hubert Foellmer
Samstag, 11. Juni 2011
Casablanca-AG am 09.06.2011
In der Arbeitsgruppe haben sich 10 Casablanca-Anwender mit dem Thema
(Alte) Videofilme auf Festplatte überspielen
beschäftigt.
Ab der System-Software Bogart 4 wird auch das (Festplatten-) Format NTFS unterstützt. Die aktuellste Software-Version ist Bogart 4.1a. In Kürze wird ein Update erwartet, das einen sporadischen Fehler beim Einlesen von DV-Material behebt. Zum Brennen einer DVD mit dem Software-Update wird das Programm ‚CDBurnerXP’ empfohlen, das aus dem Internet kostenlos herunter geladen werden kann.
Der Referent konfrontierte die Teilnehmer mit der These
Das Magnetband ist passé, die Zukunft gehört der Festplatte
und brachte als Beispiel einen LCD-Fernseher mit, der über einen eingebauten Mediaplayer verfügt. Über eine USB-Schnittstelle können eine externe Festplatte oder ein USB-Stick angeschlossen werden und darauf gespeicherte Filme, Musik und Fotos abgespielt werden. Auf der Fernbedienung des Fernseher sind alle notwendigen Funktionen vorhanden.
Im Prospekt eines Elektro-Marktes werden externe Festplatten ab 44 € und ein Multimediaplayer für 75 € angeboten. Die Speicherkapazität liegt dabei zwischen 40 und 120 Stunden HD-Film.
Grundsätzlich gilt die Empfehlung, die Filme - zur Datensicherung - immer auf zwei Festplatten zu speichern. Für mobile Anwendungen sollten 2,5“-Festplatten verwendet werden, weil sie robuster sind als die (billigeren) 3,5“-Festplatten und auch keine zusätzliche Stromversorgung benötigen.
In den Casablanca-Geräten der S-Serie gibt es einen Media Manager mit Abspiel-, Import- Archiv- und Export-Funktionen für CDs, DVDs, externe Festplatten und USB-Sticks. Bedienung über die kleine linke Trackball-Taste oder extra Fernbedienung.
Auf der internen Festplatte können Archive für Filme, Musik und Fotos angelegt werden.
In die Archive kann auf verschiedene Arten importiert werden:
- Filme von DVDs oder USB-Geräten, sowie aus dem Storyboard der Projekte - Musik von CDs oder USB-Geräten - Fotos von CDs oder USB-Geräten
Innerhalb der Projekte erfolgt der Zugriff auf die Archive des Media Managers mit den Import-Funktionen von Filmarchiv, Musikarchiv und Fotoarchiv
Das Filmarchiv bietet auch die Möglichkeit ein Storyboard direkt ins Filmarchiv des Media Managers zu exportieren (Qualität: extra hoch, MPEG-Konvertierung: aus)
Mit der Archiv-Funktion können auch Filme, Musik oder Fotos exportiert werden, Als Export-Medien sind wählbar: USB/Firewire, Netzwerk, CD, DVD, DL DVD
Wenn ein Film auf eine externe Festplatte oder einen USB-Stick gespeichert werden soll, wird ausgewählt:
Medium/Ziel: USB/Firewire, Opt. Western Digital WD TV,
Das Ergebnis ist eine Datei im Format .mpg
Dieses Verfahren wurde an mehren Beispielen demonstriert, sowohl mit AVCHD-Material, als auch mit SD-Material in 16:9 und 4:3
Zum Schluss wurde gezeigt, wie Filmmaterial in den Formaten 16:9 und 4:3 in einem Projekt gemischt werden kann. Die Übertragung erfolgt mit Hilfe der ‚Zwischenablage’. Bei ‚Optionen’ wird ‚Ränder’ ausgewählt. Der passende Ausschnitt wird mit dem Effekt ‚Zoom’ erzielt.
Die Teilnehmer dankten dem Referenten für die Erläuterungen und wissen nun, worauf zu achten ist, wenn sie ihre Filme auf externen Festplatten archivieren wollen.
Hubert Foellmer
Freitag, 15. April 2011
Casablanca-AG am 14.04.2011
12 Casablanca-Anwender haben sich unter der Leitung von Hubert Foellmer und Reinhard Bähn mit der Nachvertonung beschäftigt.
Auf mehrfachen Wunsch wurden die wichtigsten Punkte vom Treffen am 10.02.2011 wiederholt:
- Hörkurve - Bindung der Tonspuren - Hüllkurve (Achtung bei SE 9.1: zuerst Hüllkurve, danach Lautstärke) - Lautstärke bei Szenenübergängen anpassen - Langsame Ton-Einblendung - Einblendung des Tons der folgenden Szene - Musikstücke überblenden
Danach wurden folgende neue Themen besprochen:
- Geräusche aus dem Internet herunterladen - Kommentarerstellung, Kommentaraufnahme ohne Störgeräusche - Abmischung von Originalton, Fremd-Ton, Musik und Kommentar mit der Korrektur-Funktion
Es war ein sehr lebendiges Treffen mit regem Erfahrungsaustausch.
Die Teilnehmer dankten den Referenten mit viel Applaus.
Hubert Foellmer
Freitag, 11. Februar 2011
Casablanca-AG am 10.02.2011
16 Casablanca-Anwender haben sich zusammen gefunden und mit Überraschung festgestellt, dass diese Arbeitsgruppe bereits seit 12 Jahren besteht.
Zunächst wurden die Neuigkeiten bei MacroSystem diskutiert
Die Software Bogart 4.0 ist leider fehlerhaft und sollte keinesfalls installiert werden. Ein Update wird in Kürze erwartet, sollte aber erst nach positiven Rückmeldungen aus dem Casablanca-Forum verwendet werden. Zu Smart Edit 9.1 sind keine Fehler bekannt. Die neue Internet Seite ist immer noch unvollständig.
Schwerpunktthema: Nachvertonung Referenten: Reinhard Bähn und Hubert Foellmer
Die sog. Hörkurve zeigt, dass sich der Abstand zwischen Hintergrundgeräusch und Kommentar mit zunehmender Lautstärke verringert. Deshalb soll der O-Ton während dem Kommentar um mindestens 12 dB abgesenkt werden. Empfehlung: Kontrolle der Vertonung über Stereoanlage (im Wohnzimmer), bei erhöhter Lautstärke.
Die wichtigsten Schalter im Audio-Menü wurden besprochen und auf mögliche Fehlerquellen hingewiesen: den richtigen Audio-Eingang auswählen und alle Tonspuren auf (Szene-) gebunden einstellen.
An praktischen Beispielen wurde gezeigt, wie Tonstörungen beseitigt und wie unterschiedliche Lautstärken bei Szenenübergängen angepasst werden können.
Ton-Ein- / Ausblendungen können auf verschiedene Arten realisiert werden: mit Tonblende, mit ‚Stille’ und mit ‚Hüllkurve’. Erfreulich: die ‚Hüllkurve’ funktioniert inzwischen bestens.
Dann wurden Beispiele für die ‚fortgeschrittene Nachvertonung’ diskutiert:
- Einblendung des Tons der folgenden Szene - Mit ‚Inserts’ Verwacklungen und Zooms kaschieren: der O-Ton bleibt erhalten - Wenn mehrere Musikstücke nacheinander eingesetzt werden, Musikstücke überblenden, keine Pause dazwischen! - Musik mit dem Ende ausklingen lassen, keine Ausblendung mitten im Musikstück!
Weitere Tipps mussten aus Zeitgründen auf das nächste Treffen verschoben werden.
Die Teilnehmer dankten den Referenten für die nützlichen Tipps mit viel Applaus.
Hubert Foellmer
Freitag, 26. November 2010
Casablanca-AG am 25.11.2010
7 Casablanca-Anwender haben sich in der Arbeitsgruppe zusammen gefunden.
Zunächst wurden die Neuigkeiten bei MacroSystem diskutiert
- Reparatur älterer Modelle bei Firma 4DiMotion in Kiel, Details siehe unter ‚Tipps’ - Angekündigte Software Bogart 3.4x und Bogart 4 - Die neue Internet Seite, welche leider immer noch unvollständig ist
Weiter ging es mit Tipps zum Filmschnitt mit Casablanca
- Programm HD-Backup empfehlenswert zur Projektsicherung - Online ‚Suchen nach Stichworten’ in der Casablanca Bedienungsanleitung - Leistungsaufnahme in Standby (bei S-4100) 15 Watt, auch bei ausgeschaltetem Netzschalter (auf der Geräterückseite), deshalb Steckdosenleiste mit Hauptschalter empfehlenswert
Auf Wunsch der Filmfreunde wurde ausführlich das Titelmenü behandelt
- alte Titel löschen, Titelarchiv, nützliche Funktionen unter ‚Tafeln / erweitert’ - Zusätzliche Schriften (im Format .ttf) vom PC in Casablanca importieren - Texte (im Format .txt) vom PC in Casablanca importieren
Danach wurden folgende Zusatzprogramme vorgestellt:
Twixtor für Zeitlupe, Zeitraffer und Längenanpassung sehr nützlich: Längenanpassung zur Verlängerung von zu kurz gefilmten Szenen Achtung: Ton geht logischerweise dabei immer verloren
Foto-Transfer Eingabe von Fotos in Film, Ausgabe von Filmszenen als Foto Wichtig: Fotos mit > 2 MB erfordern ‚neuen’ Kartenleser für Speicherkarten, Ausschnitte von Fotos mit Effekt ‚Zoom’ Ausgabe auf USB-Stick, ausprobieren Vollbild / Halbbild, Bildqualität hoch
Photo-Studio 2 Von diesem umfangreichen Programm wurden einige wichtige Funktionen gezeigt: - Collagen z.B. für Filmtitel - Kamerafahrt bei Hochformat (vertikaler Schwenk) mit Zoom - Kamerafahrt über Personengruppe mit Zoom
Die Teilnehmer dankten dem Referenten für die Informationen, die nützlichen Tipps und die Erläuterung der Zusatzprogramme.
Hubert Foellmer
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